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19.06.2017 11:30    

Abgelehnte Asylbewerber, die nicht abgeschoben werden können, werden für die Stadt immer mehr zum Kostenfaktor.

- Foto: Jonathan Stutz - Fotolia

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Abgelehnte Asylbewerber, die nicht abgeschoben werden können, werden für die Stadt immer mehr zum Kostenfaktor.

In diesem Jahr müssen für diese Personengruppe voraussichtlich mehr als zwei Millionen Euro aufgebracht werden.

Wird ein Asylantrag abgelehnt, fällt die Kostenpauschale des Landes nach drei Monaten weg.

Viele Betroffene können aber nicht abgeschoben werden, z.B wegen Krankheit oder weil kein Pass vorhanden ist.

In Herne ist das aktuell bei über 200 Flüchtlingen der Fall, Tendenz steigend.

Dass die Kommunen in solchen Fällen vom Land finanziell im Stich gelassen werden sei unfair, heißt es.

 

 



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