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YOKOGAWA

Prozessmodernisierung - wie Produktionsbetriebe mit der Zeit gehen können

Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit. Das betrifft auch Aktualität und Schlagkraft bestehender Produktionssysteme. Modernisierung der Prozesstechnik ist ein wichtiger Schritt, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Nur wer systematisch und regelmäßig in die Modernisierung der Produktionsanlagen investiert wird auf Dauer seine Alleinstellung im Markt behaupten können. Doch sind mit der Modernisierung und der Migration zahlreiche Risiken verbunden, die ein konzeptionelles Vorgehen mit Hilfe externer Spezialisten erforderlich machen.  

Eine Modernisierung der prozesstechnischen Anlagen ist mit hohen Investitionen verbunden. Gleichzeitig eröffnet es eine Vielzahl von Potentialen. Das sind Kostenpotenziale einerseits, wenn durch Modernisierung der Prozesstechnik Unternehmen Produkte günstiger anbieten können. Gleichzeitig sind es Nutzenpotenziale, wenn durch eine Modernisierung der Produktionsanlagen das Leistungsangebot vielfältiger wird. Eine Modernisierung der prozesstechnischen Anlagen ist ein komplexes Projekt. Es erfordert, die mit einer Umstellung verbundenen technischen und organisatorischen Probleme zu lösen. Gleichzeitig ist eine umfassende Kosten- und Nutzenberechnung damit verbunden. Von der Modernisierung der Prozesstechnik sind in der Regel eine Vielzahl von Abteilungen in einem Unternehmen betroffen. Das bringt die Gefahr organisatorischer Widerstände mit sich und das Risiko, dass diese Veränderungsprozesse versanden. Die Modernisierung der Produktionsanlagen ist als Changeprojekt aufzufassen, das solide, fachliche, externe Beraterleistung erfordert.  

Im ersten Schritt gilt es, den Ist-Zustand eines Produktionssystems zu erfassen. Um alle Meinungen im Unternehmen unter einen Hut zu bringen, ist es sinnvoll, die Schwächen dieses Ist-Zustandes mit Hilfe allgemein anerkannter Standards zu bewerten. Als sinnvoll hat sich dabei erwiesen, ein professionelles Obsoleszenz-Management anhand von DIN- oder NAMUR-Standards durchzuführen. Anschließend gilt es, für das zukünftige Produktionssystem eine Kosten- und Nutzen-Rechnung aufzustellen. Dabei zeigen die Berater die Chancen für zukünftigen Markterfolg ebenso auf, wie die Möglichkeiten Abläufe zu verbessern oder zu rationalisieren. Ein professionelles Projektmanagement mit einer starken Unterstützung durch die Geschäftsleitung des Produktionsbetriebes, sorgfältig ausgewählter Projektverantwortlicher und externer Modernisierungs- und Migrationsprofis ist dabei unerlässlich.  

Die Yokogawa Deutschland GmbH ist Spezialist für Modernisierung und Migration mit langjährigen Erfahrungen in der Prozessindustrie. Sie verfügt über umfangreiche Kompetenzen zu allen Fragen der Prozessautomatisierung, arbeitet mit den Standards von DIN EN 62402 bzw. NE 121 der NAMUR und ist ein qualifizierter Partner für herausfordernde Projekte der Modernisierung von Produktionsanlagen.


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