Dehoga kritisiert 2G-Plus-Regel

Verband fordert schnellen Ausgleich für Umsatzausfälle

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Gastronomen in Herne denken wegen der 2G-plus-Regel über einen freiwilligen Lockdown nach. Das teilt der für Herne zuständige Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA mit. Die Betriebe befürchteten, dass mit der Testpflicht auch für Geimpfte und Genesene, zu wenig Gäste kämen und sich das Öffnen der Lokale einfach nicht mehr rechne, heißt es. Die DEHOGA fordert nun, dass es für die Gastronomen Schadenersatz für die zu erwartenden Umsatzeinbußen gibt. Die neue 2G-plus-Regel für die Gastronomie muss noch in die NRW-Coronaschutzverordnung geschrieben werden, damit sie gültig ist. Es wird damit gerechnet, dass das noch in dieser Woche passiert.



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