
© Stefan Erdmann / Radio Herne
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Justizzentrum Bochum
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Die Frau soll als Mitarbeiterin mit besonderer Vertrauensstellung knapp eine dreiviertel Million Euro abgezweigt haben. Sie soll dazu ein komplexes Geflecht aus Kontobewegungen und Kundenkonten genutzt haben.
Innerhalb von gut zwei Jahren soll die Frau mit Einzeltaten von ein paar hundert bis zu knapp 30.000 Euro Schaden Geld veruntreut haben. Insbesondere ihre Befugnis, Ratenpläne für Kunden mit Zahlungsschwierigkeiten anzulegen, soll sie für ihre Zwecke genutzt haben.
Mit einem komplexen System aus Umbuchungen, Stornierungen und Verrechnungen soll sie die Summen über Vertragskonten ihrer Familie zu sich geleitet haben.
Laut Anklage funktionierte das bis November 2024.
Das Gericht hat sechs Verhandlungstermine bis Ende Juli geplant.
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