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Das vergangene Jahr war in Herne und der Region überdurchschnittlich trocken. Diese Bilanz zieht die Emschergenossenschaft. Dabei betrachtet sie das so genannte Wasserwirtschaftsjahr, das läuft immer von November bis Oktober. Seit 1931 lande das vergangene auf Rang 17 der trockensten Jahre. Dabei sei das Wetter von einem Extrem in das nächste gewechselt. Auf einen sehr nassen Januar, seien zum Beispiel zwei äußerst trockene Monate gefolgt, dann ein durchschnittlicher April und ein viel zu trockener Sommer. Solche Schwankungen zeigen sich auch im Jahresvergleich. Denn das Vorjahr war laut Emschergenossenschaft das nasseste seit Beginn der Aufzeichnungen.
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