
Die Stadt Herne möchte die bestehenden Angebote für Kinder und Jugendliche künftig noch enger miteinander verknüpfen. Das leitet sie aus ihren ersten Kinder- und Jugendgesundheitsbericht ab, in dem auch die Ergebnisse von Schuleingangsuntersuchungen enthalten sind. Demnach haben zum Beispiel viele Kinder Sprachdefizite oder verbringen zu viel Zeit an Bildschirmen.
Um gegenzusteuern, sollen Kinderärzte, Kitas, Schulen, Familien und die Stadt noch enger zusammenarbeiten. Außerdem konnte im aktuellen Kita-Jahr allen drei- bis sechsjährigen Kindern ein Betreuungsplatz angeboten werden, auch das werde positive Effekte erzielen, vor allem im Bereich Sprache. Der Gesundheitsbericht soll nun regelmäßig aktualisiert und als Grundlage für weitere Entscheidungen genutzt werden.