
© Achim Preikschat / Radio Herne
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Die Haushaltsplanung für Herne ist beschlossene Sache. Die Politik im Rat stimmte mehrheitlich für das Papier von Kämmerer Ulrich. Dafür sorgten vor allem SPD und CDU, fast die gesamte Opposition stimmte dagegen. Herne leidet weiter unter einer hohen Schuldenlast, geringen Einnahmen und steigenden Sozialausgaben. Trotzdem muss in einigen Jahren die sogenannte "schwarze Null" erreicht werden. Die Stadt darf also unterm Strich kein Minus machen. Das gelingt den Planungen zu Folge erst im Jahr 2034 mit einem leichten Plus. Bis dahin wird jährlich wird mit Defiziten von bis zu 126 Millionen Euro gerechnet. Nun muss die Bezirksregierung die Planungen noch genehmigen.
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