
© Stefan Erdmann / Radio Herne
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Justizzentrum Bochum
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Die ehemalige Herner Angestellte eines Versorgungsunternehmen in einer anderen Stadt ist vom Landgericht Bochum zu drei Jahren Haft verurteilt worden. Sie hatte gestanden, Gelder in großem Stil von ihrem Arbeitgeber veruntreut zu haben.
Dafür hatte sie ein komplexes System aus Kontobewegungen und Kundenkonten genutzt. In der Anklage war von insgesamt knapp einer dreiviertel Million Euro die Rede. Davon soll sie sich unter anderem Urlaube und teure Kleidung geleistet haben.
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