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Haftstrafen wegen Drogenhandels und Bau von Sprengsätzen
© Paul Hill - Fotolia
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Haftstrafen wegen Drogenhandels und Bau von Sprengsätzen

Verdeckte Ermittlungen führten zu den Tätern

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Im Prozess um kiloweisen Handel mit Rauschgift und den Bau von Sprengsätzen in Herne hat das Landgericht Bochum das Urteil gefällt. Die Richter haben Strafen von bis zu sieben Jahren und drei Monaten verhängt.

Angeklagt waren drei Männer aus Herne und Erkrath, die zum Teil geständig waren. Nach langen verdeckten Ermittlungen waren die Männer Ende vergangenen Jahres festgenommen worden. Gleichzeitig waren zahlreiche Wohnungen durchsucht worden. Jetzt ist klar, neben kiloweisen Handel mit Marihuana und Kokain hatte einer der Angeklagten sogar beim Bau und Verkauf von Bomben mitgemischt. Insgesamt sind 70 Sprengsätze fertiggestellt worden, die per Anruf gezündet werden konnten. Laut Gericht sollten sie zerstören und Menschen töten. Eine der Bombe soll in Berlin verkauft worden sein. Die anderen beiden Angeklagten sind jetzt nur für Rauschgifthandel verurteilt worden, haben aber auch hohe Strafen erhalten.

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