Herne bei Klimaprojekt dabei

Revierstädte sollen sich auf Extremwetter vorbereiten.

Der ausgetrocknete gerissene Boden spiegelt die Trockenheit wider (Symbolbild).
© Steve Bauerschmidt – stock.adobe.com

Herne macht bei einem großen Projekt gegen die Folgen des Klimawandels mit. Das Ruhrgebiet soll sich auf extreme Wetterereignisse wie Starkregen und Dürre-und Hitzephasen einstellen. Dafür werden in nächsten zehn Jahren 250 Millionen Euro investiert. Das Land NRW und verschiedene Wasserverbände unterzeichneten jetzt eine entsprechende Erklärung. Geplant sind Maßnahmen in allen Ruhrgebietsstädten. Unter anderem sollen Flächen entsiegelt werden, um Überflutungen zu verhindern. Auch sollen mehr Dächer und Fassaden begrünt werden, damit sich die Städte nicht so aufheizen.

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