
Innerhalb der nächsten zehn Jahre sollen die meisten der verbliebenen Ascheplätze im Stadtgebiet verschwinden oder mit Kunstrasen aufgewertet werden. Das ist das Ergebnis des Arbeitskreises "Runder Tisch Fußballkreis", der jetzt seine Prioritätenliste veröffentlicht hat. Demnach wird es auch Schließungen, zum Beispiel am Volkspark und an der Bladenhorster Straße geben. Betroffene Vereine werden sich dann eine Anlage teilen müssen. Zur Finanzierung der Pläne sollen unter anderem die Grundstücksverkäufe aufgegebener Plätze genutzt werden. Die Prioritätenliste des Arbeitskreises, der sich aus Vertreterinnen und Vertretern aus der Politik, dem Stadtsportbund, dem Fußballkreis und der Stadtverwaltung zusammensetzt, wird in der kommenden Woche im Sportausschuss der Stadt vorgestellt.