
Die Stadt Herne bereitet sich gemeinsam mit anderen Städten in der Region auf die kommende Hitzesaison vor. Zwischen Mai und September läuft wieder die Hitzewarn-Saison des Deutschen Wetterdienstes. Dafür sollen feste Abläufe geschaffen werden, damit Warnungen im Ernstfall schnell an Pflegeheime, ambulante Dienste oder soziale Einrichtungen weitergegeben werden können. Das passiert im Rahmen der Hitzeaktionsplanung der Emscher-Lippe-Region, kurz "HAP.Regio", an der auch Herne teilnimmt. Ziel ist es, besonders gefährdete Menschen wie ältere Personen, Kranke oder kleine Kinder bei längeren Hitzewellen besser zu schützen. So können im Ernstfall zum Beispiel gekühlte Räume eingerichtet, zusätzliche Trinkangebote organisiert oder Hausbesuche koordiniert werden.