Hunderte Fische mussten umziehen

In einigen Teichen in Stadtparks war nicht mehr genug Sauerstoff.

Der Rhein-Herne-Kanal an der Schleuse in Horsthausen.
© Saskia Papenfuß/Radio Herne

In den letzten Tagen sind hunderte Fische in den Rhein-Herne-Kanal umgezogen. Das Grünflächenamt musste die Tiere umsiedeln, weil in einigen Teichen nicht mehr genug Sauerstoff im Wasser war - zum Beispiel im Ostbachtal und im Dorneburger Park. Dabei sind einige besonders große Fische ins Netz gegangen.

Unter anderem waren Hechte, Welse und Karpfen mit einer Länge von 70 cm dabei. Die Mitarbeiter der Behörde haben für die Aktion eine spezielle Elektromethode eingesetzt. Dabei werden Fische gezielt angelockt und nicht verletzt.

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