Kein Geld mehr da für Verhütung

"Bedürftige" müssen auf das nächste Jahr warten

Die Stadt Herne hat in diesem knapp 60 Frauen mit geringem Einkommen die Verhütungsmittel bezahlt. Rund 12 500 Euro standen dafür zur Verfügung.

Laut Beratungsstelle für Schwangerschaftsprobleme und Familienplanung reicht das aber nicht aus. Seit Oktober müssen die Mitarbeiter Frauen auf nächstes Jahr vertrösten. Ob es im nächsten Jahr mehr Geld für Verhütungsmittel geben wird, ist noch unklar. Am häufigsten wurden Frauen Hormon- oder Kupferspiralen finanziert. Aber auch die Pille ist stark nachgefragt.

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