
Extreme Wettereignisse oder Stromausfälle - für zum Beispiel solche Krisenfälle sollen in Herne Anlaufstellen für die Bevölkerung eingerichtet werden. Das 2023 vorgestellte Projekt ist aber immer noch nicht umgesetzt. Das gilt sowohl für die vorgesehenen Notfall-Informationspunkte als auch die so genannten Katastrophenschutz-Leuchttürme. Als Gründe dafür nennt die Stadt unter anderem Personalwechsel im Krisenmanagement sowie zusätzliche Aufgaben durch Bund und Land. Im Ernstfall würden daher Feuerwehrfahrzeuge im Stadtgebiet als Anlaufpunkte dienen, um Notrufe möglich zu machen, falls zum Beispiel Telefonnetze ausfallen. Grundsätzlich sollen diese Kriseninformationsersthilfezentren in städtischen Gebäuden eingerichtet werden. Dafür stehen aber noch mehrere Schritte aus. Zum Umgang mit Krisensituationen verweist die Stadt außerdem auf Informationen, die auf ihrer Homepage zusammengefasst sind.