
In Herne sollen 21,6 Millionen Euro in den Neubau einer Grundschule fließen. Es geht um einen Ersatz für das sanierungsbedürftige und zu kleine Gebäude an der Ohmstraße. Der Großteil könnte aus Fördermitteln bezahlt werden, beantragt sie sind bereits. Der Plan ist nun nicht nur das Gebäude an der Ohmstraße abzureißen, sondern auch die ehemalige Schule an der Forellstraße. Dort soll eine Übergangslösung für die Grundschulkinder geschaffen werden, solange der Neubau noch nicht steht. Dafür sind angemietete Klassenraummodule vorgesehen. Bis die Mädchen und Jungen dann in ihrer neuen Schule an der Ohmstraße unterrichtet werden, dauert es dann noch. Den aktuellen Planungen zu Folge, soll der Bau Ende 2029 fertig werden. Zunächst muss der Stadtrat dem Vorhaben aber noch zustimmen, die Beratungen der Politik beginnen heute Nachmittag (7.5.) im Immobilienausschuss.