
Der vergangene Monat hat in Herne und der Region einen Rekord aufgestellt. Das geht aus der neuen Wetterbilanz der Emschergenossenschaft hervor. Demnach war es der trockenste Juli seit Beginn der Auswertungen im Jahr 1931. Noch nie habe es in dem Monat so wenig geregnet wie in diesem Jahr und wenn dann in der Regel während eines Gewitters. Auf die Hitzeperiode im Juni folgte damit eine weitere Trockenphase. Abgesehen davon sei es im Juli auch überdurchschnittlich warm gewesen. Das Monatsmittel habe bei 21 Grad gelegen und damit gut 2 Grad über dem langjährigen Vergleichswert. Die Kombination von Hitze und Trockenheit könne dazu führen, dass der Wasserspiele oder der Sauerstoffgehalt und Flüssen und Bächen sinke, was zum Beispiel Fische und andere Wasserlebewesen beeinträchtigen könne.