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In Herne und der Region bleibt es weiter zu trocken. Der September war bereits der vierte Monat in Folge mit zu wenig Regen – diese Entwicklung halte inzwischen seit Juni an. Das teilt die Emschergenossenschaft heute mit. Demnach fielen im September im Schnitt knapp 49 (48,8) Millimeter Regen, deutlich weniger als im Mittel der letzten 130 Jahre. Besonders trocken war demnach das letzte Drittel des Monats: Neun Tage lang gab es gar keinen Niederschlag. Das könne für Böden und Gewässer zum Problem werden, etwa mit sinkenden Wasserstände. Gleichzeitig steige bei plötzlich starkem Regen die Gefahr von Überschwemmungen, weil trockene Böden Wasser schlechter aufnehmen.
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