«Ori and the Will of the Wisps»: Rätsel lösen im Zauberwald

«Ori and the Will of the Wisps»
© Microsoft (dpa)

Suche nach dem Schicksal

Berlin (dpa/tmn) - In «Ori and the Will of the Wisps» steuern Spieler den Waldgeist Ori. Der weiß leuchtende Kobold wurde einst vom Seelenbaum des Waldes getrennt und muss sich seitdem selbst durch den lebendigen Wald namens Nibel schlagen.

Wie im Vorgängerspiel «Ori and the Blind Forest» von 2015 sind die Fähigkeiten von Held Ori zu Beginn des Spiels noch schwach ausgeprägt und werden im Verlauf des Spiels immer besser. Dafür muss Ori zahlreiche Rätsel lösen.

Neben Ori übernimmt man in «Ori and the Will of the Wisps» auch die Kontrolle über den Geister-Avatar Sein. Sein ist Auge und Stimme des Geisterbaumes und steht Ori mit Rat und Tat zur Seite. Die beiden müssen den Zauberwald Nibel jedoch verlassen um hinter das Geheimnis um Oris Schicksal zu kommen.

Dabei laufen und hüpfen sie durch wunderschöne animierte Fantasie-Landschaften, die alleine zu betrachten schon Freude bereitet. Dazu kommt ein melancholischer Soundtrack, der an die Filmmusik von «Avatar» oder «The Green Mile» erinnert.

«Ori and the Will of the Wisps» erscheint für Windows und Xbox für Spieler ab 12 Jahren und kostet 29,99 Euro.

«Ori and the Will of the Wisps»
«Ori and the Will of the Wisps» erscheint für PC und Xbox One. Foto: Microsoft/dpa-tmn© Microsoft (dpa)
«Ori and the Will of the Wisps» erscheint für PC und Xbox One. Foto: Microsoft/dpa-tmn
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«Ori and the Will of the Wisps»
Waldgeist Ori ist zu Beginn des Spiels schwach, lernt aber schnell neue Fähigkeiten hinzu. Foto: Microsoft/dpa-tmn© Microsoft (dpa)
Waldgeist Ori ist zu Beginn des Spiels schwach, lernt aber schnell neue Fähigkeiten hinzu. Foto: Microsoft/dpa-tmn
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«Ori and the Will of the Wisps»
Das Spiel zeichnet sich durch wundervoll gezeichnete, animierte und teils auch ziemlich gruselige Hintergründe aus. Foto: Microsoft/dpa-tmn© Microsoft (dpa)
Das Spiel zeichnet sich durch wundervoll gezeichnete, animierte und teils auch ziemlich gruselige Hintergründe aus. Foto: Microsoft/dpa-tmn
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