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Runderlass sorgt für Ärger
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Runderlass sorgt für Ärger

Tierheime und Tierschutzvereine in Herne und weiteren Städten wollen sich gegen neue Regeln zur Vermittlung bestimmter Hunde wehren.

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Ein neuer Erlass des Landes NRW sorgt für Frust und Ärger bei den Tierheimen in Herne und Umgebung. In Zukunft dürfen Listenhunde wie zum Beispiel verschiedene Bullterrier oder entsprechende Mischlinge, nicht mehr an Familien mit Kindern vermittelt werden. Sollte eine Paar ein solches Tier aufnehmen, müsse es, im Falle einer Schwangerschaft oder bei der Aufnahme einer pflegebedürftigen Person in den Haushalt, den Hund sogar sofort zurück ins Tierheim zurückbringen. Durch diesen Erlass werde die Vermittlung dieser Tiere drastisch erschwert, heißt es vom Tierheim Herne-Wanne und vom für Herne zuständigen Tierheim in Gelsenkirchen. Das werde nicht widerspruchslos hingenommen. Tierheime und Tierschutzvereine aus ganz Deutschland wollen jetzt gemeinsam gegen diesen Erlass vorgehen.

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