Anzeige
"Tiefschlag für das Ruhrgebiet"
© Achim Preikschat / Radio Herne
Teilen:

"Tiefschlag für das Ruhrgebiet"

Nachdem das Oberverwaltungsgericht Münster den Regionalplan Ruhr gekippt hat, gibt es viele offene Fragen.

Veröffentlicht: Mittwoch, 17.06.2026 04:43

Anzeige

Als Tiefschlag für das Ruhrgebiet bezeichnet Hernes Oberbürgermeister Frank Dudda die Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Münster zum Regionalplan Ruhr. Das Gericht hatte den gesamten Plan gekippt. Jetzt seien diverse Fragen offen. Die schriftliche Urteilsbegründung werde aber erst in einigen Wochen erwartet. Unklar sei zum Beispiel auch, ob gegen die Entscheidung aus Münster noch eine Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht eingelegt werde. Fest stehe, dass Herne von dieser Entscheidung direkt betroffen sei, konkrete Auswirkungen seien aber noch nicht sicher. Der Regionalplan Ruhr regelt für das gesamte Revier, wie Flächen entwickelt und genutzt werden, zum Beispiel für Wohnen, Gewerbe oder Grün.

Anzeige
Anzeige
Anzeige