Über 1,6 Millionen für freie Wohlfahrt

AWO, Caritas & Co profitieren

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Mit den direkten und indirekten Folgen des Ukraine-Krieges haben auch die Organsationen der freien Wohlfahrtspflege in Herne zu kämpfen: Einrichtungen wie die Caritas, die AWO oder der Paritätische verzeichnen seitdem eine deutlich höhere Nachfrage nach ihren Leistungen und Angeboten, was unter anderem zu einem höheren Personalaufwand geführt hat.

Auch die allgemeine Kostenexplosion bei Energie und Lebensmitteln macht den Verbänden zu schaffen. Um auch hier die Folgen abzumildern hat das Land den "Stärkungspakt NRW-gemeinsam gegen Armut" ins Leben gerufen. Herne hat daraus rund 2 Millionen Euro vom Land bekommen. Etwas über 1,6 Millionen davon hat der Rat jetzt zur Auszahlung für die freie Wohlfahrtspflege bereitgestellt. Um an das Geld zu kommen, müssen diese einen Antrag stellen. Einige seien bereits eingegangen, heißt es aus der Verwaltung.

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