
© picture alliance/dpa | Bernd Weißbrod
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Neue Handy-Blitzer könnten bald flächendeckend in Deutschland eingesetzt werden. Der ADAC prüft Datenschutzbedenken.
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Rund 4,1 Millionen Euro, weil zu schnell gefahren wurde - Die Stadt Herne erwartet für 2025 so viel Blitzergeld. Das seien nach Angaben rund 200 Euro mehr, aber 600 Verstöße weniger als im Vorjahr, heißt es auf Nachfrage. Insgesamt sind im vergangenen Jahr knapp 98.000 Autofahrer zu schnell gefahren. Dabei liegt der höchste registrierte Verstoß bei 129 km/h in einer 30er-Zone. Am schnellsten war aber jemand bei 150km/h, wo man 60 fahren durfte. Geblitzt wird in der Stadt aktuell mit vier Radarwagen und zwei stationären sowie einer halbstationären Anlage. Eine weitere davon sei in Planung, so die Stadt weiter. Die arbeiten ohne Personal, messen in beide Richtungen, funktionieren auch nachts und sind gegen Vandalismus geschützt.
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