Urteil gegen Betrüger

Das Amtsgericht Bochum hat einen einschlägig vorbestraften Betrüger zu einer Bewährungsstrafe von zwei Jahren verurteilt.

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Der Mann hatte mit gefälschten Papieren mehrere Konten unter anderem in Herne eröffnet und sie dann Anderen für ihre betrügerischen Geld-schiebereien zur Verfügung gestellt – gegen Bezahlung. Das Geld brauchte der 40-Jährige zur Finanzierung seiner Drogensucht. Insgesamt hat er mit der Masche einen Schaden in Höhe von gut 16.000 Euro angerichtet. Zusätzlich zu der Bewährungsstrafe hat das Gericht 70 Stunden sozialer Arbeit verhängt.

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