Sturmbilanz: Herne nach Sturmtief Sabine

Die Stadt und die Feuerwehr ziehen Bilanz nach dem Sturmtief "Sabine". Herne sei demnach glimpflich davon gekommen. Es habe keine Verletzten gegeben.

Eine Frau kämpft mit ihrem Regenschirm in der Essener Innenstadt gegen die Windböen eines Sturms.
© Sebastian Konopka/FUNKE Foto Services

52 Einsätze bis Montagnachmittag

Die Einsatzkräfte in Herne haben ihre Aufräumarbeiten nach Sturm Sabine abgeschlossen. Es sei zwar nicht ausgeschlossen, dass noch vereinzelte Meldungen reinkommen, die würden dann aber im normalen Dienst der Feuerwehr abgearbeitet. Die für den Sturm zusätzlich bereitstehenden Einsatzkräfte, auch die von von der Freiwilligen Feuerwehr, dem Technisches Hilfswerk und Mitarbeitern der Stadt, hätten ihre Arbeit beendet. Insgesamt 52-mal mussten sie ausrücken, in der Regel wegen Schäden an Häusern oder umgekippten oder stark beschädigten Bäumen. Verletzte habe es durch das Sturmtief keine gegeben. Mit den Markthändlern hat sich die Stadt darauf verständigt, dass die Märkte in Herne-Mitte und Eickel am Dienstag aber vorsichtshalber ausfallen.

Vorsicht beim Betreten der Parks

Wer einen Spaziergang macht oder mit seinem Hund Gassi geht, sollte aber trotzdem noch aufpassen, warnt die Stadt. Zwar könnten städtische Grünanlagen, Friedhöfe und Parks nach dem Sturmtief Sabine grundsätzlich betreten werden. Allerdings sollte trotzdem mit einer gewissen Aufmerksamkeit der Spaziergang oder ähnliches angetreten werden. Die Schäden, die "Sabine" verursacht hat, seien am Ende aber nicht so stark, dass die Stadt ein Betretungsverbot verhängen müsse.

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